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Sommer-Check für Hörgeräte: Jetzt die Technik fit machen für die warme Jahreszeit

Am 21. Juni ist offizieller Sommeranfang – und damit beginnt die Jahreszeit, die unseren Hörgeräten am meisten abverlangt. Hitze, Schweiß, Sonnencreme und hohe Luftfeuchtigkeit setzen der empfindlichen Technik zu. Der Akustiker Sven Winkler von BRILLEN MÜLLER in Wittlich empfiehlt deshalb, die Hörgeräte jetzt einem gründlichen Sommer-Check zu unterziehen.

Viele Hörgeräteträger bemerken gar nicht, wenn ihre Geräte im Laufe der Zeit an Leistung verlieren. Der Hörverlust schleicht sich ein – und mit ihm die Gewohnheit, sich mit weniger Klangqualität zufriedenzugeben. Gerade vor dem Sommer lohnt sich daher ein professioneller Blick auf die kleinen Alltagsbegleiter.

Was beim Sommer-Check passiert:

  • Gründliche Reinigung von Mikrofon, Lautsprecher und Schallschlauch
  • Überprüfung und Austausch von Filtern und Domes
  • Kontrolle der Otoplastiken auf Passgenauigkeit und Verschleiß
  • Technische Funktionsprüfung der gesamten Elektronik
  • Überprüfung des Gehörs – denn auch das Hörvermögen kann sich verändern
  • Bei Bedarf: Nachjustierung der Einstellungen

Warum gerade jetzt?

Im Sommer sind wir häufiger draußen unterwegs – ob beim Grillen mit Freunden, bei Ausflügen oder im Biergarten. Überall wird in geselliger Runde gesprochen, oft mit Hintergrundgeräuschen. Optimal eingestellte Hörgeräte machen den Unterschied zwischen entspanntem Zuhören und anstrengendem Rätselraten. Außerdem stehen für viele bald die Urlaubsreisen an. Wer seine Geräte vorher prüfen lässt, vermeidet unangenehme Überraschungen fernab des gewohnten Akustikers.

Drei einfache Tipps für den Sommer:

1. Tragen Sie Sonnencreme erst auf, wenn Sie die Hörgeräte herausgenommen haben – Rückstände können die Mikrofone verstopfen.

2. Nutzen Sie über Nacht eine Trockenbox, um Feuchtigkeit zuverlässig aus den Geräten zu entfernen.

3. Bewahren Sie Ihre Hörgeräte nie im heißen Auto oder in der prallen Sonne auf – extreme Hitze schadet der Elektronik und dem Akku.

Starten Sie gut vorbereitet in den Sommer! Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Sommer-Check bei BRILLEN MÜLLER in Wittlich unter (06571) 91640 oder schreiben Sie uns an info@brillen-mueller.com. Wir freuen uns auf Sie!

Gartenarbeit im Frühling: So schützen Sie Ihr Gehör vor Lärm

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen beginnt für viele Hobbygärtner die Saison. Rasenmäher, Heckenschere und Laubbläser kommen zum Einsatz. Doch Vorsicht: Diese Geräte können dem Gehör dauerhaft schaden. Der Experte Sven Winkler von BRILLEN MÜLLER in Wittlich erklärt, wie Sie Ihre Ohren schützen können.

Die Lautstärke vieler Gartengeräte wird unterschätzt. Ein benzinbetriebener Rasenmäher erreicht etwa 90 Dezibel, ein Laubbläser sogar bis zu 115 Dezibel. Zum Vergleich: Ab 85 Dezibel kann das Gehör bei längerer Einwirkung dauerhaft geschädigt werden. Eine Motorsäge kann sogar 120 Dezibel erreichen – das entspricht der Lautstärke eines startenden Flugzeugs.

So schützen Sie Ihr Gehör bei der Gartenarbeit:

– Tragen Sie immer einen Gehörschutz bei lauten Arbeiten

– Machen Sie regelmäßig Pausen

– Arbeiten Sie nicht länger als nötig mit lauten Geräten

– Informieren Sie auch Ihre Nachbarn über die Mittagsruhe

Wir bieten individuell angepassten Gehörschutz an. Diese Otoplastiken sitzen perfekt im Ohr, drücken nicht und bieten optimalen Schutz. Im Gegensatz zu Standard-Ohrstöpseln aus der Drogerie dämpfen sie den Schall gleichmäßig über alle Frequenzen – wichtige Umgebungsgeräusche wie Warnsignale bleiben wahrnehmbar. Schützen Sie Ihr wertvollstes Sinnesorgan! Bei BRILLEN MÜLLER in Wittlich beraten wir Sie gerne zum Thema Gehörschutz. Rufen Sie uns an unter (06571) 91640 oder besuchen Sie uns in unserem Geschäft.

Ostern im Familienkreis: Mit gutem Hören kein Wort verpassen

Ostern ist traditionell ein Fest der Familie. Ob beim gemeinsamen Osterbrunch, der Eiersuche mit den Enkeln oder dem gemütlichen Kaffeetrinken – überall wird geplaudert und gelacht. Doch für Menschen mit Hörproblemen können solche Zusammenkünfte zur Herausforderung werden. Der Akustiker Sven Winkler von BRILLEN MÜLLER in Wittlich weiß Rat.

Familienfeiern sind akustisch anspruchsvoll: Viele Menschen reden durcheinander, Geschirr klappert, Kinder lachen und spielen. Für Hörgeräteträger bedeutet das eine besondere Höranstrengung. Doch mit den richtigen Einstellungen und ein paar Tricks lässt sich auch ein großes Familienfest entspannt genießen.

Tipps für ein entspanntes Osterfest:

– Wählen Sie einen Platz mit dem Rücken zur Wand. So können Sie alle Gesprächspartner im Blick behalten.

– Nutzen Sie die Richtmikrofon-Funktion Ihrer Hörgeräte, falls vorhanden.

– Machen Sie zwischendurch kleine Hörpausen, um Ihr Gehör zu entlasten.

– Moderne Hörgeräte verfügen oft über spezielle Programme für solche Situationen.

Passend zur Osterzeit findet am 7. April auch der Weltgesundheitstag statt – ein guter Anlass, neben der allgemeinen Gesundheit auch an das eigene Gehör zu denken. Denn gutes Hören ist ein wichtiger Baustein für Lebensqualität und soziale Teilhabe.

Wichtig: Vor dem Fest sollten Sie einen Service-Check machen lassen. So sind Ihre Geräte optimal eingestellt und voll funktionsfähig.

Wir von BRILLEN MÜLLER wünschen Ihnen ein frohes Osterfest! Bei Fragen erreichen Sie uns unter (06571) 91640 oder per E-Mail an info@brillen-mueller.com.

Welttag des Hörens – Zeit, dem Gehör zuzuhören

Hören wirkt selbstverständlich – bis es das nicht mehr ist. Hörverlust beginnt meist schleichend: Gespräche werden anstrengender, Stimmen gehen im Hintergrund verloren, Rückzug passiert leise. Oft sind es Angehörige, denen Veränderungen zuerst auffallen.

Der Welttag des Hörens macht darauf aufmerksam, wie wichtig Früherkennung ist – besonders für Kinder und Menschen über 50. Hörprobleme sind kein Makel, sondern ein Thema, das man rechtzeitig angehen sollte.

„Hörverlust beginnt früher, als viele denken“, weiß der Akustiker Sven Winkler von BRILLEN MÜLLER in Wittlich.
„Deshalb empfehle ich, das Gehör regelmäßig testen zu lassen und eine persönliche Hörberatung frühzeitig zu nutzen.“

Jedes Gehör ist individuell. [dergross] Akustiker Sven Winkler nimmt sich Zeit, hört zu und findet Lösungen, die wirklich zum individuellen Alltag passen – nicht zu irgendeinem Standard.

Jetzt eine Höranalyse vereinbaren: (06571) 91640 oder info@brillen-mueller.com.

Hörgeräte im Winter richtig schützen – Tipps für Kälte, Feuchtigkeit & Weihnachtsmarktbesuche

Der Winter bringt nicht nur Lichterglanz und Weihnachtsmarktstimmung, sondern auch besondere Herausforderungen für alle, die Hörgeräte tragen. Kälte, feuchte Luft und schnelle Temperaturwechsel können dazu führen, dass sich Kondenswasser im Gerät bildet. Besonders dann, wenn man öfter zwischen warmen Innenräumen und kalter Außenluft wechselt oder sich längere Zeit in dampfigen Bereichen aufhält, wie an Glühwein- oder Essensständen.

Auch Mützen und Schals können dabei eine Rolle spielen: Sie halten zwar warm, können aber Feuchtigkeit einschließen oder auf die Mikrofone drücken. Am besten eignen sich locker sitzende Wollmützen oder Stirnbänder, die das Hörgerät nicht direkt abdecken. Achten Sie darauf, dass Schals nicht über das Gerät rutschen, das verhindert Störgeräusche und hilft der Technik, optimal zu arbeiten. Wenn das Hörgerät auf dem Weihnachtsmarkt einmal dumpfer klingt, kann eine kurze Pause im Warmen bereits ausreichen, damit es sich wieder stabilisiert. Zwischendurch hilft ein vorsichtiges Abtupfen mit einem trockenen Taschentuch.

Besonders wichtig ist die richtige Pflege am Abend: Hörgeräte sollten im Winter möglichst täglich in einer Trockenbox oder mit Trockenkapseln gelagert werden. Das entfernt angesammelte Feuchtigkeit zuverlässig und sorgt dafür, dass die Systeme am nächsten Tag wieder einwandfrei funktionieren. Bitte legen Sie die Geräte nicht auf die Heizung, denn zu hohe Temperaturen können Bauteile beschädigen.

Mit ein wenig Aufmerksamkeit kommen Hörgeräteträgerinnen und -träger wunderbar durch die kalte Jahreszeit. Wer seine Hörsysteme bewusst schützt und regelmäßig trocknet, genießt auch mitten im Feiertagstrubel klare Klänge. Bei Fragen zur Pflege oder zum passenden Zubehör beraten wir Sie selbstverständlich gern.

Entspannt durch die Vorweihnachtszeit: Jetzt schon ans Gehör denken

Das Jahr neigt sich dem Ende zu – der perfekte Moment, um innezuhalten und an Ihre Gesundheit zu denken. Neben Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt oder Zahnarzt lohnt sich auch ein Blick auf Ihre Hörgesundheit. Ein Hörtest kann hier der ideale Jahresabschluss sein.

Feiertage bedeuten Kommunikation

Ob beim Familienessen, auf dem Weihnachtsmarkt oder bei der Silvesterfeier – in dieser Jahreszeit spielt gutes Hören eine besonders wichtige Rolle. Wer in Gesprächen häufiger nachfragen muss oder Hintergrundgeräusche als unangenehm empfindet, sollte sein Gehör überprüfen lassen.

Viele bemerken die ersten Anzeichen nicht bewusst. Oft sind es Angehörige oder Freunde, die merken: „Du hörst schlechter.“ Je früher eine Veränderung erkannt wird, desto besser lassen sich mögliche Einschränkungen ausgleichen – zum Beispiel mit einem modernen Hörsystem.

Aber auch, wenn Sie bereits Hörgeräte tragen, lohnt sich ein Besuch:
Die Technik kann sich im Alltag verstellen, verschleißen oder nicht mehr optimal an Ihre aktuelle Hörsituation angepasst sein. Ein kurzer Hörgeräte-Check oder eine Nachjustierung sorgt dafür, dass Sie weiterhin das Beste aus Ihrer Hörversorgung herausholen, besonders vor der kommunikationsreichen Weihnachtszeit.

    Zeit für sich statt Hektik

      Gegen Jahresende nehmen sich viele Menschen bewusst Zeit für sich selbst. Nutzen Sie diese Phase, um sich auch um Ihr Hören zu kümmern, bevor der Weihnachtsstress beginnt.

      Unser Tipp: Frühzeitig Termin sichern

      Gerade im Dezember sind viele Kalender oft gut gefüllt. Vereinbaren Sie daher schon jetzt Ihren Termin, um entspannt ins neue Jahr zu starten, mit klarem Gehör und gutem Gefühl. Wir freuen uns auf Sie.

      Gutes Hören kann das Gehirn schützen

      Viele Menschen wissen, dass gutes Hören im Alltag hilft – aber wussten Sie, dass es auch einen bedeutsamen Einfluss auf die geistige Gesundheit hat? Studien zeigen: Wer Hörprobleme früh erkennt und behandelt, schützt damit nicht nur die Ohren, sondern auch das Gehirn.


      Warum ein rechtzeitiger Hörcheck so wichtig ist

      Gerade in der heutigen Zeit, in der Kommunikation immer schneller und vielfältiger wird, ist gutes Hören eine entscheidende Grundlage. Doch Hören ist nicht nur eine Frage von Komfort und Lebensqualität – es steht in einer engen Verbindung mit der Funktion unseres Gehirns.

      Hörverlust und kognitive Gesundheit

      Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Hörverlust bei älteren Menschen mit einem erhöhten Risiko für kognitiven Abbau und Demenz verbunden ist. Eine systematische Auswertung von über 20 000 Personen ergab, dass altersbedingter Hörverlust deutlich mit der Verschlechterung verschiedener Denk- und Gedächtnisfunktionen einhergeht.

      Beispielsweise zeigte die sogenannte ACHIEVE Study, eine große randomisierte Studie, dass bei älteren Erwachsenen mit unbehandeltem Hörverlust eine gezielte Hör‑Intervention über etwa drei Jahre die Verschlechterung von Denk‑ und Gedächtnisfunktionen um rund 48 % verlangsamte.

      Warum passiert das?

      Forscher vermuten mehrere Mechanismen: Wenn das Gehör nachlässt, muss das Gehirn mehr Energie aufwenden, um Signale wahrzunehmen und zu verarbeiten – es entsteht eine Art Höranstrengung. Gleichzeitig kann der Rückzug aus Kommunikation und sozialen Aktivitäten durch Hörprobleme das Gehirn weniger stimulieren. Beides zusammen belaste die geistige Leistungsfähigkeit.

      Was heißt das für Sie?

      • Lassen Sie Ihr Gehör regelmäßig testen – idealerweise bevor merkliche Hörminderungen entstehen.
      • Wenn ein Hörverlust erkannt wird: eine gute Versorgung mit modernen Hörgeräten und Hörsystemen kann nicht nur die Lebensqualität steigern, sondern auch ein wichtiger Schritt zur Unterstützung Ihrer Gehirngesundheit sein.
      • Die Frühzeitigkeit ist entscheidend: Je früher Hörprobleme adressiert werden, desto besser kann potenzieller kognitiver Belastung vorgebeugt werden.

      Unser Angebot – Ihr Gewinn

      Wir nehmen Ihre ganzheitliche Hörgesundheit ernst – nicht nur Ihre Ohren, sondern Ihr Hören, Ihr Verstehen und damit auch Ihr Denken gehören dazu. Kommen Sie gern bei Ihrem Pro Akustiker vor Ort vorbei und lassen Sie sich individuell beraten. Ihre geistige Fitness wird es Ihnen danken.

      Herbstzeit = Erkältungszeit: Wenn das Hören plötzlich schwerer fällt

      Die Blätter färben sich bunt, die Temperaturen sinken – und mit dem Herbst beginnt auch die Hochsaison für Erkältungen. Viele Hörgeräteträger:innen stellen in dieser Zeit fest: Plötzlich klingt alles dumpfer, Gespräche sind schwerer zu verstehen oder das Hörgerät reagiert anders als gewohnt.

      Doch keine Sorge – in vielen Fällen liegt das gar nicht am Hörgerät selbst, sondern an äußeren Einflüssen, die typisch für den Herbst sind.

      Warum das Hören im Herbst beeinträchtigt sein kann

      In der kühleren Jahreszeit kommen gleich mehrere Faktoren zusammen, die das Hören erschweren können:

      Verstopfte Gehörgänge durch Schnupfen oder Schleimhautentzündungen beeinträchtigen die Schallweiterleitung im Ohr. Das kann auch das Tragen von Hörsystemen unangenehm machen.

      Feuchtigkeit durch Nebel, Regen oder Schwitzen unter Mütze und Schal kann in das Hörgerät eindringen und Mikrofone oder Lautsprecher beeinflussen.

      Mützen, Kapuzen oder Schals, die eng am Kopf anliegen, können versehentlich die Mikrofone abdecken und so das Klangbild verändern oder dämpfen.

      So bleibt Ihr Hörkomfort auch im Herbst erhalten

      Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie Ihre Hörsysteme auch in der Übergangszeit zuverlässig nutzen:

      Mützen mit „Hörfreiheit“ wählen: Achten Sie darauf, dass Kopfbedeckungen das Hörgerät nicht zu stark abdecken oder gegen das Mikrofon drücken. Ideal sind locker sitzende Mützen oder Modelle mit Aussparungen für die Ohren.

      Feuchtigkeit vermeiden: Nach Spaziergängen im Nebel oder Regen sollte das Hörgerät gründlich getrocknet werden – am besten mit einem speziellen Trockensystem oder einer Trockenbox über Nacht.

      Gehörgänge entlasten: Bei Schnupfen helfen regelmäßiges Nasenspray, Dampfbäder oder Nasenduschen, um den Druck im Ohr zu regulieren. Gähnen oder Schlucken kann helfen, den Druckausgleich zu unterstützen.

      Reinigung nicht vergessen: Gerade in dieser Jahreszeit sammelt sich schneller Schmutz oder Feuchtigkeit am Gerät. Regelmäßige Reinigung erhält die Funktion und verlängert die Lebensdauer.

      Unser Tipp: Ein kurzer Hörgeräte-Check im Herbst

      Wenn Sie merken, dass sich Ihr Hörerlebnis verändert hat – lassen Sie Ihr Hörgerät kurz durchchecken. Kleine Einstellungen oder eine professionelle Reinigung können oft schon helfen, das volle Hörerlebnis zurückzubringen.

      Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei Ihrer Pro Akustik Partnerakustikerin oder Ihrem Partnerakustiker vor Ort – für einen rundum entspannten Herbst mit klarem Klang!

      Fit für den Herbst: Warum ein Hörgeräte-Check nach dem Sommer so wichtig ist

      Sonne, Hitze, Schweiß, Sand und Sonnencreme – all das kann die empfindliche Technik von Hörgeräten im Sommer ganz schön beanspruchen. Auch wenn keine offensichtlichen Probleme vorliegen, empfiehlt sich ein gründlicher Check zum Ende der Ferienzeit. Denn: Kleine Beeinträchtigungen der Leistung, Mikroverunreinigungen oder feuchtigkeitsbedingte Schäden bleiben im Alltag oft unbemerkt, beeinträchtigen aber auf Dauer das Hörerlebnis.

      Der Übergang von August zu September ist deshalb der ideale Zeitpunkt, um Ihre Hörgeräte in der Fachfiliale prüfen und gegebenenfalls reinigen oder nachjustieren zu lassen.

      Ein professioneller Check umfasst typischerweise:

      Funktionsprüfung aller Komponenten

      Reinigung der Mikrofone, Hörer und Otoplastiken

      Überprüfung der Batteriekontakte bzw. Akkuleistung

      Software-Update und ggf. Feinjustierung der Einstellungen

      Sichtprüfung auf Korrosion, Risse oder Materialermüdung.

      Die meisten Hörakustik-Fachbetriebe bieten diesen Service schnell, unkompliziert und oft kostenfrei im Rahmen der Nachbetreuung an.

      Gute Gewohnheit zum Herbstbeginn

      Der Spätsommer ist nicht nur ein guter Zeitpunkt für einen Technik-Check – er bietet auch eine schöne Gelegenheit, sich bewusst mit dem eigenen Hörkomfort auseinanderzusetzen. Schließlich stehen mit Herbst und Winter wieder viele Situationen bevor, in denen gutes Hören besonders zählt: Familienfeiern, Theaterbesuche, Kaminabende oder Gespräche in lauter Umgebung.

      Ein funktionsfähiges, optimal eingestelltes Hörgerät sorgt dabei nicht nur für mehr Lebensqualität, sondern auch für mehr Sicherheit im Alltag.

      Ein kurzer Besuch beim Hörakustiker kann viel bewirken: Wer sich im Spätsommer Zeit für einen Hörgeräte-Check nimmt, startet bestens versorgt in die kühlere Jahreszeit.

      Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin – und freuen Sie sich auf klare Klänge auch im Herbst!

      Urlaub und Reisen mit Hörgerät: Praktische Tipps für unterwegs

      Nahaufnahme von Strandaccessoires im Sand, im Hintergrund das Meer

      Ob Strandurlaub, Städtetrip oder Bergwanderung – mit dem richtigen Know-how steht einer entspannten Reise mit Hörgerät nichts im Weg. Wir geben Ihnen praktische Tipps, wie Sie Ihr Hörgerät unterwegs optimal schützen, pflegen und nutzen können.

      Rechtzeitig planen – Vorbereitung ist alles

      Reiseunterlagen digitalisieren: Speichern Sie Seriennummern und wichtige Daten Ihrer Hörgeräte auf Ihrem Smartphone oder in der Cloud.

      Ersatzmaterial mitnehmen: Packen Sie ausreichend Batterien oder ein Ladegerät samt Adapter für das Zielland ein. Auch Reinigungstücher, Trockenbox oder Trockenbecher gehören ins Gepäck.

      Ersatz-Hörhilfe: Falls Sie ein älteres Modell besitzen, kann es sinnvoll sein, dieses als Backup einzupacken.

      Hörgerät im Flugzeug – So geht’s richtig
      Beim Start und bei der Landung: Hörgeräte können in der Regel an bleiben, auch beim Sicherheitscheck. Informieren Sie bei Bedarf das Flugpersonal.

      Lärmschutz: In lauten Kabinen kann ein spezieller Flugmodus oder ein individuell eingestelltes Hörprogramm helfen.

      Tipp: Verwenden Sie einen Gehörschutz mit Filter, wenn der Druckausgleich Probleme bereitet.

      Am Strand oder Pool – Achtung vor Wasser und Sand
      Feuchtigkeit vermeiden: Schweiß, Meerwasser oder hohe Luftfeuchtigkeit können dem Hörgerät schaden. Verwenden Sie wasserabweisende Schutzhüllen oder Dri-Caps.

      Nicht direkt in der Sonne lagern: Lagern Sie Ihre Hörgeräte nie in direkter Hitze (z. B. im Auto oder in der Strandtasche).

      Reinigung nach dem Strandbesuch: Entfernen Sie Salz- oder Sandrückstände behutsam mit einem Mikrofasertuch. Und nutzen Sie eine Trockenbox mit UV-Reinigung zur Lagerung über Nacht.

      Notfallvorsorge – Für den Fall der Fälle
      Akustiker in der Nähe: Informieren Sie sich vorab über Hörakustiker oder Servicepartner am Urlaubsort.

      Mehrsprachige Info-Karte: Tragen Sie eine kleine Karte bei sich, auf der steht, dass Sie Hörgeräte tragen – auf Deutsch und ggf. in der Landessprache.

      Mit etwas Vorbereitung wird Ihre Reise mit Hörgerät zum vollen Erfolg. Denken Sie daran: Gutes Hören bedeutet mehr Sicherheit, mehr Genuss – und einfach mehr Urlaub. Gute Reise!