BESSER HÖREN

AKUSTIK

Wusstest Du?

„Es ist das Ohr, das die Dunkelheit durchdringt, nicht das Auge“, sagen die Masai in Afrika.

Der Verlust des Hörvermögens ist ein schleichender Prozess und wird von den Betroffenen anfangs kaum wahrgenommen. Das gilt zum Beispiel für das Verstehen hoher Töne, die zu charakteristischen Missverständnissen im Gespräch führen. Vor allem stimmlose Mitlaute mit hohem Geräuschanteil wie S, F und SCH werden verwechselt, was den Sinn des Gesagten erheblich verändern kann.

Hören reduziert sich nicht auf die Fähigkeit unterschiedliche Töne, Klänge und Geräusche wahrzunehmen. Hören ist viel mehr: Es ist die Grundlage für das tägliche Miteinander, das familiäre Zusammenleben, die sozialen Kontakte und damit das Spüren menschlicher Nähe.

Schwerhörigkeit ist keine Frage des Alters

Eingeschränktes Hörvermögen kommt in jedem Lebensalter vor – bei Kindern und Jugendlichen genauso wie bei Erwachsenen und Senioren. Nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt die Häufigkeit von Schwerhörigkeit in Deutschland bei 16 Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Ab einem Alter von 70 Jahren liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwerhörigkeit bei 50 Prozent.

Woran man eine Hörminderung erkennt:

  • Telefon- und Türklingel werden häufiger überhört.
  • Geräusche, die früher als störend empfunden wurden, werden nicht mehr wahrgenommen: Zum Beispiel Lüftergeräusche vom Computer, Piepsen der Mikrowelle oder zeitweiliges Kühlschrankbrummen.
  • Keine Reaktion auf Naturgeräusche, wie Vogelstimmen oder das Rauschen der Blätter im Wald, beim Spaziergang im Freien.
  • Fernseher, Radio und Stereoanlage laufen lauter als gewöhnlich.
  • Besonders häufiges Nachfragen am Telefon.

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